Review:Random Access Memories

Heute soll es sich um das am 17.05.2013 erschienene Album Random Access Memories von Daft Punk drehen welches mit vielen Starmusikern darunter: Panda Bear, Julian Casablancas, DJ Falcon, Chilly Gonzales, Giorgio Moroder, Nile Rodgers, Paul Williams und Pharrell Williams.Das Album verkaufte sich bis zum Ende  des Jahres rund 3.2 Millionen Mal.Im deutsche iTunes Store war es 2013 das meist gekaufte Album.Ebenso feierte das Album internationale Erfolge (Siehe Wikipedia).Das Album stammt vom 1993 gegründeten French House Duo Daft Punk die bereits vorher erfolge feierten.Das Album Cover ist eher schlicht gehalten mit den legendären Daft Punk Helmen von denen je eine Hälfte sichtbar ist und mit dem Albumtitel in verschnörkelter Schrift.Das Heft ist ebenso Simpel gehalten enthält alle Songtexte, Danksagungen und Artworks der beiden Helmen.Das Album kommt auf Zwei 180g scheren Scharzen Platten daher,die Spielzeit beträgt 74.24 Minuten.

Nun denn die Musik ! Der erste Song der da malerisch lautet „Give Life Back to Music“ bereitet uns vor auf ein sehr grooviges,Dance Album.Er besticht durch fantastische Gitarren Riffs und einfach gehaltenen Drums.Danach folgt mit „The Game of Love“ eine sehr ruhige Melancholische Nummer die auch sehr einfach gehalten ist,aber dennoch sehr komplex wirkt zusammen mit dem Gesang.Danach folgt „Giorgio by Moroder“ welches  die Geschtichte des Pioniers  der Modernen Synthesizer Dance Musik erzählt und auch Interviewteile von ihm enthält.Darum bringt es dieser Song auf eine Spielzeit von 9.05 Minuten.Darauf folgen mit den zwei näschten Songs (Within und Instant Crush) zwei weitere eher ruhige Songs welche jedoch einen   Tanzbaren Charakter besitzen und die in Instant Crush vorhandenen simplen aber effektvollen Synthesizerspuren gefallen mir sehr gut.Dann folgt „Lose yourself to Dance“ mit Pharell Williams. An diesen Song gefällt mir sehr gut die Harmonie von Pharells Gesang und den Vocoder Spuren.Danach folgt schon bald „Get Lucky“ welches mir anfangs als Single sehr gefallen hat mir hier auf dem Album jedoch nur noch auf den Sack ging.Danach folgen meine Lieblingsongs nämlich: Fragments of Time und Motherboard.An Fragments of Time mag ich sehr was der Text vermittelt die Kompostion gefällt mir auch sehr gut.An Motherboard gefällt mir der komplexere Elektronische Charakter.Dann folgen noch „Doin it Right“ und „Contact“.Doin it Right ist wieder ein eher ruhiger Song der auf das Ende des Albums vorbereitet, jedoch sehr angehnem Komponiert ist. Für „Contact “ haben sie sich wieder etwas einfallen lassen . Im Intro des Songs ist ein echter Funkspruch der Apollo 17 Mission zu hören sonst auch eine eher Ruhige Kompsition.

Das Album Insgesamt ist eher ruhig und was eher ungewöhnlich ist : komplett analog.Das gesamter Album klingt nach 70er Disco Musik was man von Daft Punk nicht in diesem Ausmass gewohnt war mir aber sehr gefällt.Wer sollte sich also diese Platte holen ? Sicherlich Disco Fans die auch neuere Musik mögen.Daft Punk Fans machen sicherlich auch nichts Falsch.

Link✱:Random Access Memories [Vinyl LP]

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Ein Kommentar

  1. hicemusic · Januar 3, 2016

    Schön ausführliche Rezension. Ich selbst war damals ein wenig enttäuscht, muss aber mittlerweile sagen, dass da richtig gute Songs drauf sind, Giorgio By Moroder und Contact (heute noch gehort) zum Beispiel. Hab wahrscheinlich nach dem genialen Homework, dem richtig guten Discovery und dem okayen Human After All zu viel erwartet 🙂

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